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Tauchen lernen: Der erste Schritt zum sicheren Schwimmen

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von FroschkinderSchwimmen lernen5. März 2025
5
min Lesezeit
Junge Schwimmt unter Wasser mit offenen Augen und freut sich

Das Schwimmen beginnt oft mit dem Tauchen. Für viele Kinder ist es eine Herausforderung, ihren Kopf unter Wasser zu halten und dabei ein Gefühl von Sicherheit zu entwickeln. Doch genau hier liegt die Grundlage für den Weg zu einem selbstbewussten und sicheren Umgang mit Wasser. In diesem Beitrag erfährst du, warum das Tauchen eine wichtige Basiskompetenz ist und wie du dein Kind behutsam und spielerisch an das Wasser gewöhnen kannst.

Warum ist das Tauchen eine entscheidende Basiskompetenz?

Tauchen ist die Basis, um sich entspannt im Wasser zu bewegen. Wenn Kinder das Tauchen meistern, stärkt das ihr Selbstbewusstsein und hilft ihnen, Ängste vor dem Wasser abzubauen. Oft ist es das Gefühl des Unbekannten unter Wasser, das Kinder zurückhält – das Tauchen hilft ihnen, diesen Raum spielerisch zu erkunden und ein Gespür für ihren eigenen Körper zu entwickeln. Je sicherer Kinder sich beim Tauchen fühlen, desto leichter fällt es ihnen, später auch das Schwimmen zu lernen.

Tauchen schult die Atemkontrolle und ermöglicht eine bewusste Wahrnehmung der Umgebung unter Wasser. Die Fähigkeit, die Luft anzuhalten, ruhig zu bleiben und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, sind dabei wichtige Schritte. Ein Kind, das sich entspannt unter Wasser bewegt, wird das Schwimmen mit mehr Freude und weniger Ängsten angehen.

Die Rolle der Eltern: Einfühlsame Begleitung beim Tauchenlernen

Eltern spielen eine entscheidende Rolle im Lernprozess. Sie bieten Sicherheit und Geborgenheit und können Kindern helfen, sich wohl und geschützt zu fühlen. Zeige deinem Kind zunächst, dass Wasser etwas Schönes und Faszinierendes sein kann. Beginne langsam und in einem für das Kind vertrauten Umfeld, wie zum Beispiel der Badewanne oder einem ruhigen Kinderbecken. Kinder nehmen viel von der inneren Ruhe und Zuversicht der Eltern wahr – wenn du selbst ruhig untertauchst, wird sich dein Kind ebenfalls sicherer fühlen.

Ein wichtiger Aspekt ist das Tempo: Jedes Kind entwickelt sich unterschiedlich, und es ist wichtig, auf die Signale des Kindes zu achten. Ein gutes erstes Ziel könnte sein, das Gesicht nur kurz ins Wasser zu halten. Es geht nicht darum, dass Kinder gleich perfekt tauchen – jedes positive Erlebnis, jeder kleine Fortschritt, baut Vertrauen auf.

Spielerische Übungen: Wie du das Tauchen zu einem Erlebnis machst

Kinder lieben es zu spielen! Das Lernen durch Spiel ist ein besonders effektiver Weg, um Kindern das Tauchen näherzubringen. Hier einige bewährte Ideen:

  1. Blubberblasen pusten: Kinder finden es meist sehr spannend, Blasen im Wasser zu machen. Dies ist eine einfache Übung, die hilft, die Luft unter Wasser zu kontrollieren und sich an das Gefühl zu gewöhnen. Lass dein Kind ins Wasser pusten und schau, wie viele Blubberblasen es erzeugen kann – ein einfacher, spielerischer Einstieg.
  2. Unterwasser-Schatzsuche: Ein Klassiker, der Kinder begeistert. Verstecke kleine wasserfeste Spielzeuge oder Tauchringe am Beckenboden und lass dein Kind versuchen, sie zu „retten“. Dabei lernt es nicht nur, das Gesicht ins Wasser zu halten, sondern auch unter Wasser nach Gegenständen zu greifen – das motiviert und macht Spaß!
  3. Ringtauchen: Bunte Tauchringe, die langsam sinken, sind eine tolle Möglichkeit, das Tauchen zu üben. Die Kinder können versuchen, die Ringe auf ihrem Weg zum Beckenboden zu fangen. Durch die Farben und die Bewegung der Ringe wird die Aufmerksamkeit der Kinder auf das Wasser gelenkt und das Tauchen spielerisch gefördert.

Grundlagen des Tauchens: Die richtige Atemtechnik und erste Bewegungen

Viele Kinder empfinden es als weniger herausfordernd, unter Wasser erste Schwimmbewegungen zu machen. Das Wasser trägt sie, und der Druck des Wassers stabilisiert den Körper, sodass Bewegungen leichter kontrolliert werden können. Unter Wasser müssen sie nicht gegen den Auftrieb ankämpfen, was ihnen hilft, sich auf die Koordination von Armen und Beinen zu konzentrieren. Diese Basis erleichtert den späteren Übergang zum Schwimmen an der Oberfläche, da Kinder dann die Bewegungen bereits kennen und sich selbst im Wasser besser orientieren können.

Auch das richtige Atmen spielt eine wichtige Rolle: Kinder lernen, ihre Luft unter Wasser anzuhalten und später dosiert auszuatmen. Diese Atemkontrolle hilft ihnen, ruhig zu bleiben und gibt ihnen schnell mehr Vertrauen im Wasser. Mit diesen Grundlagen ist der Weg zur Wasseroberfläche und zum Schwimmen deutlich entspannter.

Bonus-Tipps für Eltern: Schritt für Schritt zum Tauchprofi

  1. Das erste Üben in der Badewanne: Der vertraute Ort und die kleinere Menge an Wasser helfen vielen Kindern, sich sicher zu fühlen und erste Blasen- und Tauchversuche zu wagen.
  2. Vorbild sein: Kinder lernen durch Nachahmung. Wenn du selbst entspannt ins Wasser tauchst und das Ganze als lustiges Spiel darstellst, wird dein Kind neugierig und offener sein, es ebenfalls auszuprobieren.
  3. Gemeinsames Üben: Lass dein Kind dir zeigen, was es gelernt hat. Dies stärkt das Selbstvertrauen und schafft eine positive Verbindung zum Wasser.
  4. Klare Regeln für die Sicherheit: Erkläre deinem Kind verständlich und altersgerecht, warum es wichtig ist, sich im Wasser an Sicherheitsregeln zu halten und sich immer auf deine Unterstützung verlassen zu können.

Tauchen ist mehr als nur eine Fähigkeit – es ist der erste Schritt in eine neue Welt. Durch kleine, spielerische Übungen und liebevolle Begleitung kannst du dein Kind unterstützen, die Angst vor dem Wasser zu verlieren und sich sicher und selbstbewusst zu bewegen. Schritt für Schritt wird es sich wohlfühlen und das Schwimmen als natürlichen und spaßigen Prozess erleben.

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